Heiße Dünen
Den ersten Tag verbrachten wir noch in Santa Cruz, wo wir
einen kleinen Ausflug in die sogenannten
„Lomas de Arena“( =Sanddünen) machten. Der Weg dorthin war leider ein wenig hubbelig, was sehr ungünstig für uns auf der Ladefläche-Sitzenden war und uns gefühlt einige Knochenbrüche erleiden ließ. Endlich angekommen, schienen wir aber immer noch nicht direkt bei den Dünen zu sein, bis wir dann begeistert feststellten, dass wir mit dem Auto nicht weiterfahren konnten und somit durch die kniehohen Pfützen watschen mussten.
Endlich angekommen ging es dann auch hoch auf die Dünen, was
für mich in der Hitze schon mein ganzer Tagessport war. Oben wurde die
Landschaft bewundert und außerdem noch einige witzige Fotoshootings gemacht,
bis es dann wieder zurückging. Total dreckig von den Matschpfützen, die uns bei
der Fahrt nur so ins Gesicht spritzen, kamen wir dann letztendlich beim
Gefängnis Pamasol an, wo wir die andern von ihrer Gefängnistour abholten.
Am nächsten Tag ging es dann noch einmal zum Abschied extra
bolivianisch brunchen, bevor sich dann jede Gruppe auf ihre Reise machte.
Schnell wurde noch ein Bus beim sogenannten „Terminal“ gebucht, und ab ging es
dann.
Von innen sind solche Reisebusse eigentlich sehr modern
ausgestattet. Die Sitze sind sehr groß, man kann diese zum Schlafen ideal nach
hinten verschieben und es gibt auch einen Fernseher. Wir sieben Übriggebliebenen
verabschiedeten uns von „unserer Familie“ und Santa Cruz und begaben uns auf
die Reise…

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