Praktikum in der Schokoladenfabrik und das berühmte Käse-Eis
Am nächsten Morgen kamen wir supermüde in Arequipa an. Und
das hatte ganz bestimmt nicht mit dem komischen Folter-Film zu tun, mit dem wir
den Abend vorher bedudelt wurden! 😆
Am Terminal angekommen, nahmen wir uns gleich ein Taxi ins
Stadtzentrum, um dann dort ein „Royal-Hostel“ zu nehmen. Was von außen mit den
Goldbuchstaben und der vornehmen Eingangshalle noch ganz edel aussah, entpuppte
sich dann von innen mit „Nassem-Hund-Gestank“ und ein Gemeinschaftsbad als eher
doch ranzig, das Zimmer teilten wir sogar mit den Jungs.
Dieser Tag war aber dann zum Glück ein wenig entspannter,
wir schauten uns die Stadt und den großen Markt an, probierten das typische
Käse-Eis von Arequipa (ähnlich wie Käsekuchen), was an den zahlreichen Ständen angeboten
wurde und zu guter Letzt gingen wir mit den Mädels, die ihr Projekt hier haben,
Kartoffel essen. Ja ihr habt richtig gehört. Das Gericht bestand aus vielen
verschiedenen Kartoffelarten mit einer Soße nach Wahl. Wirklich sehr lecker.
Am nächsten Tag gingen eine Gruppe von uns in die
Schokoladenfabrik, um dann selbst Schokolade herzustellen, eine Gruppe
spazierte durch die Stadt und Melissa und ich besichtigten das berühmte
Kloster.
Am Terminal angekommen, nahmen wir uns gleich ein Taxi ins
Stadtzentrum, um dann dort ein „Royal-Hostel“ zu nehmen. Was von außen mit den
Goldbuchstaben und der vornehmen Eingangshalle noch ganz edel aussah, entpuppte
sich dann von innen mit „Nassem-Hund-Gestank“ und ein Gemeinschaftsbad als eher
doch ranzig, das Zimmer teilten wir sogar mit den Jungs.
Dieser Tag war aber dann zum Glück ein wenig entspannter,
wir schauten uns die Stadt und den großen Markt an, probierten das typische
Käse-Eis von Arequipa (ähnlich wie Käsekuchen), was an den zahlreichen Ständen angeboten
wurde und zu guter Letzt gingen wir mit den Mädels, die ihr Projekt hier haben,
Kartoffel essen. Ja ihr habt richtig gehört. Das Gericht bestand aus vielen
verschiedenen Kartoffelarten mit einer Soße nach Wahl. Wirklich sehr lecker.
Zur Krönung machten wir dann in deren Unterkunft sogenannte
Quesadillas (2 Wraps mit Käse in der Mitte, wird in der Pfanne gebraten) mit Käse-Pilzfüllung.
Am nächsten Tag gingen eine Gruppe von uns in die
Schokoladenfabrik, um dann selbst Schokolade herzustellen, eine Gruppe
spazierte durch die Stadt und Melissa und ich besichtigten das berühmte
Kloster.
Dann ging es (wer hätte das gedacht) hektisch zum Terminal,
um den nächsten Nachtbus nach Puno zu
bekommen.
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